Fahrradbeiwagenbau

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was mir an diesem beiwagen gefällt ist die anbindung an das rad. er behindert das fahren am rad weniger, ermöglicht eine leichte konstruktion und dient als montagevorrichtung.

generell scheinen aber seitenwägen keinen sehr guten ruf im netz zu genießen.

aufwändige konstruktion auch auf velotrade.de



beiwagenfahrrad
ist eine spitzenidee
ein zusätzliches rad
kurbelwelle verlängern
zweiter sitzplatz/sessel
angeschweißt oder drangeschraubt
zutaten:
ein funktionierendes fahrrad
ein sessel (stahlrohr)
ein halbes fahrrad (hinterteil/kleine reifengröße)
ein stahlrohr ca 5cm
ein kugellager innen 10mm

fahrer + beifahrer sollten treten können
das fahrerrad sollte sich in der kurve neigen können (neigetechnik) der beiwagen braucht sich nicht neigen (wie [1]) --Quno 13:33, 30. Mär 2007 (CEST)

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